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	<itunes:author>Joseph Bartz</itunes:author>
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		<title>Der Störenfried</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joseph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur-Pfade]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: Dieser Artikel ist tief aus dem Herzen heraus geschrieben, teilweise polemisch und mit schrecklich, schlimmen Wörtern verziert! Zwölf Jahre war ich ein Gefangener. Jeden Tag 8:15 (ich weiß, damit gehörte ich noch zu den Glücklichen) hieß es antreten. Oft war ich zu spät und musste mich mit irgendeiner bescheuerten Ausrede dafür rechtfertigen. Manchmal musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Achtung: Dieser Artikel ist tief aus dem Herzen heraus geschrieben, teilweise polemisch und mit schrecklich, schlimmen Wörtern verziert! </em></p>
<p>Zwölf Jahre war ich ein Gefangener.<br />
Jeden Tag 8:15 (ich weiß, damit gehörte ich noch zu den Glücklichen) hieß es antreten.<br />
Oft war ich zu spät und musste mich mit irgendeiner bescheuerten Ausrede dafür rechtfertigen. Manchmal musste ich dann auch eine Stunde vor der Tür stehen bleiben und hatte danach ein wunderbares Gespräch, warum ich denn heute wieder erst, zwei oder drei Minuten nach der Zeit gekommen wäre. Zu einem Zeitpunkt habe ich sogar Weckanrufe bekommen, Dankeschön!<br />
Täglich legte ich morgens zwei Sprints ein. Einen bis zur Straßenbahn, einen von der Straßenbahn zur Schule (ja wir sprechen von Schulen, falls jemand noch auf dem Schlauch steht). Ich war gut in meinem Ziel täglich nicht mehr als 10 Sekunden vor Unterrichtsbeginn zu erscheinen.</p>
<p>Das Deutsche Grundgesetz verlautet im 2. Artikel:<br />
<em>(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.<br />
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.<br />
</em><br />
Ich bin mir zwar nicht sicher, was das Sittengesetz ist und wie die verfassungsmäßige Ordnung aussieht, und möchte es auch gar nicht wissen, jedoch weiß ich, dass mein Recht auf die freie Entfaltung meiner Persönlichkeit für 12 Jahre eingeschränkt wurde.<br />
Ich war dort nicht freiwillig, ich habe es oft gehasst. Ich kann mich nicht entsinnen jemals gesagt zu haben ich wäre gerne in die Schule gegangen. Mit der Ausnahme, dass ich meine Mitgefangenen gerne gesehen habe, die in der gleichen Misere waren wie ich.<br />
Noch allgemeiner gesprochen, habe ich mich auch nie irgendwo offiziell dazu entschieden, dass ich in irgendeiner Form Teil dieses Staates sein möchte und seine Gesetzgebung anerkenne, sondern wurde in ein System hineingeboren, welches versucht mein Leben weitgehend mitzubestimmen.<br />
Okay, genug des anarchischen Gedankenguts, zurück zur Schule.</p>
<p>Ab einem gewissen Punkt habe ich mich gefühlt wie eine Pflanze, die in ein Beet gesteckt wurde, welches völlig überfüllt ist mit anderen Pflanzen und auf das wenig Licht scheint, weswegen alle Bewohner dieses Beets versuchen, sich gegenseitig das Licht abzugraben. Ich war in einem System mit lächerlichen Marionetten, denen ich niemals wirklich glauben konnte, dass sie ernst meinten, was sie mir erzählten, von wegen ich würde all dieses Zeug brauchen für mein späteres Leben und wie wichtig es doch alles ist.<br />
Ich habe ein großes Problem mit Autorität. Ich akzeptiere niemanden als meinen Anführer, Lehrer oder Wegweiser, den ich nicht selbst ausgesucht habe. Ehrlich gesagt, glaube ich gar nicht, dass ich da in irgendeiner Weise eine Art Problem habe, sondern dass alle anderen Leute ein Problem haben, vor die sich jemand stellen kann, der sich als neuer Anführer ausgibt und sie küssen ihm die Füße.<br />
Ich habe keinen meiner Lehrer selbst ausgewählt. Da ich in keinster Weise die Möglichkeit hatte Kurse zu- oder abzuwählen wie teilweise auf anderen Schulen üblich, kam bei mir nicht mal das kleinste Gefühl hoch, eine Wahl gehabt zu haben.<br />
Aus dem Fenster zu gucken, mit dem Tischnachbar Witze zu machen oder mit dem Kopf auf dem Tisch liegen, produzierte in fast jeder Stunde mehr Dopamin als auf die kruden Symbole an der Tafel zu starren. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals in der Oberstufe noch Zuhause Hausaufgaben gemacht zu haben. Wie grenzenlos lebensfern ist es, von Jugendlichen, nach dem sie bereits 8 Stunden alten, uninspirierenden L<span style="text-decoration: underline;">ee</span>rkörpern zugehört haben, noch zu verlangen zuhause Aufgaben zu lösen.<br />
Mein Name tauchte bis zum letzten Ende im Klassenbuch auf. In Sätzen wie &#8220;Joseph lies ein Buch&#8221;, &#8220;Joseph schläft&#8221; etc. Meine Mutter wurde von allen möglichen Lehrern telefonisch über mein Verhalten informiert, ich durfte die Lehrerkonferenz besuchen, hatte viele, wunderbare Gespräche mit meinen Klassenbetreuern (&#8220;Genius oder Clochard, Joseph?&#8221;), in denen ich meine Besserung beteuerte und immer schön mit dem Kopf genickt habe.<br />
Ich war ein Störenfried.</p>
<p><em>&#8220;Wenn Joseph nicht gerade fehlte oder zu spät erschien, zeigte er kaum Mitarbeit im Unterricht. Meistens war er nicht vorbereitet und konnte auch auf Nachfragen nicht zeigen, dass er bei der Sache war. Vielmehr störte er mitunter den Ablauf der Stunde, indem er lautstark nicht sachdienliche oder gar destruktive Äußerungen von sich gab. Aber immer wenn er bewusst auf obiges Verhalten verzichtete, war er in der Lage, mit einem kurzen Blick auch schwierige, mathematische Sachverhalte zu durchschauen und perfekt anzuwenden. Ihm wäre eine sehr gute Leistung leicht möglich gewesen&#8221;</em>, heißt es zum Matheunterricht in meinem Zeugnis der 11. Klasse.<br />
Ich hatte niemals irgendwelche Lernschwierigkeiten etc., also Dinge, mit denen laute und störende Schüler oft assoziiert werden (was wohl auch daran liegt, dass es für Lehrer bequemer ist, das Problem darauf zu schieben), was ich hatte, war ein überschwänglicher Drang nach Freiheit und Erlebnis. Etwas was ich dort nicht fand.<br />
Als ich mit 15 begann, draußen auf eigene Faust zu trainieren und mich zu bewegen, fand ich ein Haltepunkt, der so stark war, dass mir dadurch die Schule noch viel mehr wie der Hades vorkam, wo ich langsam vor mich hin verwesen sollte. Ich erinnere mich, wie ich einige Male nicht zur Schule gegangen bin, um mich draußen zu bewegen, da ich mein Leben sinnvoll gestalten wollte. Wie ich mich freute von Lehrern aus ihrem Unterricht geworfen worden zu sein, um die Zeit zu nutzen, indem ich in irgendeinem Baum die Natur genoss. Ich erinnere mich wie Lehrer sich mokierten darüber, dass ich andauernd barfuß zur Schule kam und wie ich schließlich zu meiner mündlichen Realschulprüfung nicht zugelassen wurde, weil ich keine Schuhe mit hatte, was die staatliche Prüferin zur Weißglut trieb. Ich habe vielleicht nie eine so große Wut in meinem Bauch gespürt wie an diesem Tag, als ich dort vor einem Menschen stand, der mir so bedeutungslos war, wie der Busfahrplan von Mombasa. Ein Mensch, welcher Macht auf mich ausüben konnte, weil ich mich in diesem Augenblick dem System gebeugt hatte und entschieden hatte, dass es doch gut wäre, einen Abschluss zu machen. Der es als Beleidigung ansah, dass ich keine Schuhe trug, dass ich einfach nur als Mensch gekommen war und nicht als guter, unterwürfiger Schüler, der dem Lehrer einen Apfel bringt und &#8220;Ja, Amen&#8221; sagt, wenn er gefragt wird, ob er sein Wesen und Kreativität dem Ruf bedeutungsloser Zahlen und höherem Ansehen opfern will. Ich war unbeschreiblich angewidert, welche Menschen in diesem System Macht haben und wie sie missbraucht wird.</p>
<p>&#8220;Joseph schien wenig Zugang zu finden zu Bildern und Skulpturen, seine seltenen, mündlichen Beiträge waren meist Äußerungen von Unverständnis und Missfallen&#8221;, heißt es zum Fach &#8220;Kunstbetrachtung&#8221; in meinem 11. Klasse Zeugnis.<br />
Es tut mir leid, für meine Lehrer, dass ich keinen Zugang herbeizaubern konnte, zu Dingen, die mich nie interessierten. Es tut mir leid, dass ich nicht so tun kann, als würde mir eine Suppe schmecken, von der ich mich übergeben muss, zu der ich aber gezwungen werde, sie zu essen.<br />
Es wird ja schließlich in Deutschland gegessen, was auf den Tisch kommt!<br />
Warum ich nicht wie andere einfach &#8220;Toter Mann&#8221; im Strom gespielt habe, mich in der Ecke still hingesetzt habe und Interesse geheuchelt habe, wie so viele andere, welche still Qualen erleiden? Ganz einfach: Weil ich so nicht bin.<br />
Das Schulsystem dieses Staates, versucht Menschen zu homogenisieren.<br />
Warum wissen so viele junge Menschen nicht, was sie nach der Schule machen wollen? Weil ihnen keine Möglichkeit gegeben wurde, sich selbst zu entdecken, zu entfalten und herauszufinden, wo die eigene Leidenschaft steckt. Dafür ist in einem staatlichen Lehrplan, welcher darauf abzielt Wirtschaftswachstum zu generieren, kein Platz. Ich bin glücklich meine Leidenschaft bereits damals, abseits der Schule gefunden zu haben.<br />
Und das sage ich als Waldorfschüler. Als jemand dem vergleichsweise viele Möglichkeiten in handwerklich-künstlerischen Unterrichten, Eurythmie und Theater gegeben wurden, sich selbst zu entdecken.<br />
Auch wenn ich damals bei vielen handwerklichen Unterrichten oft ein Faulenzer war und die Ergebnisorientiertheit der Lehrer als Motivationsinhibator empfand, bin ich glücklich Einführung in Fähigkeiten erhalten zu haben, auf die ich heute zurückgreifen kann, wie dem Arbeiten mit Holz, dem Schneidern und andere praktische Fähigkeiten&#8230;<br />
Auf einer normalen staatlichen Schule wäre ich ab einem gewissen Punkt wahrscheinlich einfach gestorben.</p>
<p><strong>Ein Leben ohne Abitur</strong><br />
In einer Zeit, wo das Abitur als das grundlegendste aller Abschlüsse gilt, war es unverständlich für Lehrer, Verwandte und Freunde zu akzeptieren, dass ich mein 13. Schuljahr nicht machen würde, sondern in die Freiheit stürmte. Unzählige Leute haben mich vollgequatscht und mir erzählt, wie sinnvoll es doch wäre Abitur zu haben und es wäre doch &#8220;nur noch ein Jahr&#8221;. Ich kann mich an kaum jemanden erinnern, der wirklich Verständnis geäußert hätte, gegenüber meiner Entscheidung und eigentlich an niemanden der nicht ein &#8220;aber&#8230;&#8221; parat gehabt hätte. In welchen Zeiten leben wir, wo die Entscheidung eines Menschen, welche tief aus ihm heraus kommt und seinem Lebensdrang entwachsen ist, etwas ist, gegen das man Bedenken äußern sollte.<br />
In der Schule wird kein &#8220;Mut&#8221; gelehrt.</p>
<p><strong>Die Schürung der Furcht</strong><br />
So viele Menschen haben Gedanken der Angst zu manchen Themen, die sie mit der Schule verbinden. Manche haben durch die Schule Angst vor Matheprobleme bekommen, weil sie dort immer große Probleme hatten. Jemand anders hat vielleicht damals entschieden, dass Sport und Bewegen nichts für ihn ist, weil der Sportlehrer ein unfähiger Sack war.<br />
Mir persönlich wurde durch meine ganze Schulzeit erzählt, dass mein Schriftbild unschön sei und, zumindest in der Unterstufe, dass ich nicht gut malen könnte. Gerade Letzteres war sehr tragisch für mich, da ich als Kind immer absolut geliebt habe zu malen.<br />
Bezeichnend dazu, was meine Kunstlehrerin in meinem Zeugnissen beim Fach &#8220;Malen&#8221; geschrieben hat:</p>
<p><em>&#8220;Joseph hat in diesem Schuljahr einen entscheidenden Schritte getan: Es hat ihm zum ersten Mal etwas Spaß gemacht und er hat es sogar geäußert! Auch wenn Joseph immer wieder in die vertraute Rolle schlüpfte und sich mit anderen Dingen beschäftigte, lies er erstmalig durchaus vorhandene Fähigkeiten erkennen. Ich hoffe sehr, dass Joseph in Zukunft weiter bemüht sein wird, sich auf gestellte Aufgaben einzulassen.&#8221;</em> Aus dem Zeugnis der 9. Klasse, dieses zeigt auch sehr gut die Verzweiflung meiner Kunstlehrerin, welche arge Probleme damit hatte mich dazu zu Bewegen in irgendeiner Form per Stift oder Pinsel am Unterricht zu partizipieren.</p>
<p><em>&#8220;Wie auch in den letzten Jahren konnte Joseph sich selten intensiv dem Malen widmen.&#8221;</em> 10. Klasse</p>
<p><em>&#8220;Joseph verweigerte das Malen sehr konsequent. Es gab wenige Ausnahmen als er überraschender Weise einen Stift oder auch den Pinsel zur Hand nahm und zu arbeiten begann.&#8221;</em> 11. Klasse</p>
<p>Mein Verhalten in diesen Unterrichten kam zwar teilweise auch daher, dass ich mir nicht sicher bin, wie sinnvoll es ist, eine bestimmte Stunde am Tag zwanghaft dafür festzulegen Kunst zu erschaffen, der Hauptfaktor war aber einfach, dass ich in den ersten Schuljahren zu oft von Lehrer, aber auch von anderen Schülern, gehört hatte, dass meine Malkünste nicht gerade ausstellungsfähig seien. Ab diesem Punkt war es mir unmöglich nicht unterschwellig solche Kritiken im Hinterkopf zu haben und Gedanken des Versagens zu haben, sowie Angst vor den Meinungen meiner Klassenkameraden und Lehrer über das was ich mit dem Pinsel fabriziert hatte. In allen meinen Zeugnissen steht durchgängig irgendwo, dass mein Schriftbild verbesserungswürdig ist, ich unsauber schreibe, oder es &#8220;zu wünschen wäre, dass Joseph an seiner Schrift arbeitet&#8221;. All diese Kommentare haben bleibende Eindrücke in mir Hinterlassen, und auch wenn ich meine eigene Handschrift mag und ich noch nie verstanden habe, warum sie irgendeiner &#8220;Verschönerung&#8221; bedarf, bin ich überaus sensibel, wenn sich Leute meine handschriftlichen Notizen ansehen und sich in irgendeiner Form dazu äußern, selbst wenn es positiv ist, ich kann ihnen nicht glauben.</p>
<p>Geschichten wie diese gibt es unzählige. Warum wird Kunst überhaupt in irgendeinen Wertungsrahmen gepresst?<br />
Ich kann mich daran erinnern, wie wir in der 1. und 2. Klasse gegenseitig immer die Bilder des anderen gelobt haben und das eigene Können hintenan gestellt haben.<br />
&#8220;Deins sieht ja gut aus, viel besser als meins!&#8221;, &#8220;Stimmt ja gar nicht, deins sieht doch total super aus, meins gar nicht so sehr!&#8221; waren Konversationen, die wir als Kinder über unsere Bilder geführt haben. Uns wäre zu diesem Zeitpunkt niemals in den Sinn gekommen, das Werk eines anderen zu negieren.<br />
Welchen Sinn hat es überhaupt in Fächern wie Kunst, Musik etc. Noten zu geben, ich meine selbst fürs &#8220;Mitmachen&#8221;?</p>
<p>Warum müssen Schüler Musen vergewaltigen, anstatt die rechte Zeit abwarten zu können, um sich von ihnen Küssen zu lassen?</p>
<p><a href="http://www.ted.com/talks/lang/de/ken_robinson_says_schools_kill_creativity.html">http://www.ted.com/talks/lang/de/ken_robinson_says_schools_kill_creativity.html</a></p>
<p>&#8220;Wenn wir Schatten euch beleidigt,<br />
Oh, so glaubt &#8211; und wohl verteidigt<br />
Sind wir dann! &#8211; ihr alle schier<br />
Habet nur geschlummert hier<br />
Und geschaut in Nachtgeschichten<br />
Eures eignen Hirnes Dichten.<br />
Wollt ihr diesen Kindertant.<br />
Der wie leere Träume schwand,<br />
Liebe Herrn, nicht gar verschmähn,<br />
Sollt ihr bald was Beßres sehn.<br />
Wenn wir bösem Schlangenzischen<br />
Unverdienter Weis&#8217; entwischen,<br />
So verheißt auf Ehre Drill<br />
Bald euch unsres Dankes Zoll;<br />
Ist ein Schelm zu heißen willig,<br />
Wenn dies nicht geschieht, wie billig.<br />
Nun gute Nacht! Das Spiel zu enden,<br />
Begrüßt uns mit gewognen Händen!&#8221;</p>
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		<title>Natur-Pfade Podcast Folge 2</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Natur-Pfade]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[ABONNIEREN Wir freuen uns, die zweite Folge unseres &#8220;Natur-Pfade Podcasts&#8221; online stellen zu können. Thema: Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit. Zu Gast: Felix Olschweski von Urgeschmack. Felix&#8217; Website: http://www.urgeschmack.de/ Ihr findet den Podcast übrigens nun auch im Podcastverzeichnis von iTunes. Was sind eure Erfahrungen mit Ernährung und Nachhaltigkeit? Schreibt es in die Kommentare!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="feed://www.natur-pfade.de/feed/podcast/">ABONNIEREN</a></p>
<p>Wir freuen uns, die zweite Folge unseres &#8220;Natur-Pfade Podcasts&#8221; online stellen zu können.</p>
<p>Thema: Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit.<br />
Zu Gast: Felix Olschweski von Urgeschmack.<br />
Felix&#8217; Website: <a href="http://www.urgeschmack.de/">http://www.urgeschmack.de/</a></p>
<p>Ihr findet den Podcast übrigens nun auch im Podcastverzeichnis von iTunes. </p>
<p>Was sind eure Erfahrungen mit Ernährung und Nachhaltigkeit? Schreibt es in die Kommentare!</p>
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		<itunes:summary>ABONNIEREN

Wir freuen uns, die zweite Folge unseres &quot;Natur-Pfade Podcasts&quot; online stellen zu können.

Thema: Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit.
Zu Gast: Felix Olschweski von Urgeschmack.
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Ihr findet den Podcast übrigens nun auch im Podcastverzeichnis von iTunes. 

Was sind eure Erfahrungen mit Ernährung und Nachhaltigkeit? Schreibt es in die Kommentare!</itunes:summary>
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		<title>Natur-Pfade Spiele am 20.05.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joseph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[one_third_first] [/one_third_first] [two_thirds_last]Endlich laden wir wieder ein zum &#8220;Natur-Pfade Spiele&#8221;-Tag in Berlin! Unsere letzten &#8220;Natur-Pfade Spiele&#8221;-Tage im November und Januar waren volle Erfolge und ein großer Spaß. Das wollen wir am Sonntag den 20.05.2012 wiederholen: Treffpunkt: Am Treptower Park &#8211; Bei der Bahnüberführung, welche über die Puschkinallee führt, gleich am S-Bahnhof. Treffzeit: 12:00 Mit Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[one_third_first]<img class="alignleft size-medium wp-image-1113" title="spiele" src="http://www.natur-pfade.de/wp-content/uploads/2011/12/bild48-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-1115" title="spiele" src="http://www.natur-pfade.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_1361-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
[/one_third_first]<br />
[two_thirds_last]Endlich laden wir wieder ein zum &#8220;Natur-Pfade Spiele&#8221;-Tag in Berlin!<br />
Unsere letzten &#8220;Natur-Pfade Spiele&#8221;-Tage im November und Januar waren volle Erfolge und ein großer Spaß.<br />
Das wollen wir am <strong>Sonntag</strong> den <strong>20.05.2012</strong> wiederholen:</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> <a href="http://maps.google.de/maps?q=52.49224,13.461063&#038;hl=de&#038;ll=52.49211,13.461084&#038;spn=0.005931,0.016512&#038;num=1&#038;t=h&#038;z=17">Am Treptower Park</a> &#8211; Bei der Bahnüberführung, welche über die Puschkinallee führt, gleich am S-Bahnhof.<br />
<strong>Treffzeit:</strong> 12:00</p>
<p>Mit Spielen wie <a href="http://www.natur-pfade.de/2011/01/steh-geh/">&#8220;Steh-Geh&#8221;</a>, <a href="http://www.natur-pfade.de/2011/06/tiergang-infektionfange/">&#8220;Tierganginfektionsfange&#8221;</a>, und was uns noch so einfällt, werden wir den Sonntag zu einem bewegungsreichen Tag mit viel Spaß gestallten.</p>
<p>Natürlich sind wir immer offen für eigene Spielideen und freuen uns über neue Inspiration! Falls ihr Ideen für den Tag habt, schreibt sie gerne in die Kommentare. Letzte mal sind wieder viele wunderbare Spiele zusammen gekommen!</p>
<p>Wir freuen uns über jeden Teilnehmer![/two_thirds_last]</p>
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		<item>
		<title>Von den Bäumen</title>
		<link>http://www.natur-pfade.de/von-den-baumen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-den-baumen</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 19:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur-Pfade]]></category>

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		<description><![CDATA[Bäume sind wunderbare Geschöpfe. Wie sie emporwachsen, gen Himmel, der Sonne entgegen. Sie spenden uns Sauerstoff, Nahrung und Schatten. Ihr Holz hat ein unüberschaubar großes Anwendungsgebiet in unserer Kultur. Doch nicht nur das, denn sie schenken uns auch die Möglichkeit hoch zu steigen und den Horizont zu überblicken. Sie bieten uns Möglichkeiten sich auf ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bäume sind wunderbare Geschöpfe.<br />
Wie sie emporwachsen, gen Himmel, der Sonne entgegen.<br />
Sie spenden uns Sauerstoff, Nahrung und Schatten. Ihr Holz hat ein unüberschaubar großes Anwendungsgebiet in unserer Kultur.<br />
Doch nicht nur das, denn sie schenken uns auch die Möglichkeit hoch zu steigen und den Horizont zu überblicken. Sie bieten uns Möglichkeiten sich auf ihnen zu verstecken, ja sogar Häuser auf ihnen zu bauen.</p>
<p>Jeder Baum ist anders.</p>
<p><img src="http://www.natur-pfade.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0174-620x826.jpg" alt="" title="Baum" width="620" height="826" class="alignright size-medium wp-image-1651" /><strong>Die Wälder</strong><br />
Die Bäume sind so existenziell für uns, dass wir im Deutschen vom &#8220;Wald&#8221; sprechen, wenn wir die Natur meinen. Wälder sind Oasen des Lebens, der krasse Gegensatz zu Wüsten. Bäume, als die Grundfesten der Wälder, symbolisieren Leben und Überdauerung.<br />
Wie sie sich im Wind wiegen, zeigen sie zugleich Stärke und Nachgiebigkeit. Mit ihren Blättern werfen sie das Alte zur rechten Zeit ab und lassen, nach einer Phase der Introversion, das Neue gedeihen.<br />
Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich vier immense Pappeln, welche ich seit Kleinauf kenne, sie sind beständig in einer Welt voller Veränderungen, unbeeindruckt von dem ganzen Bauen, Abreißen und Umgestalten, welches um sie herum passiert.</p>
<p><strong>Vom Klettern auf Bäumen</strong><br />
Felsklettern ist für Erwachsene.<br />
Baumklettern für Kinder.</p>
<p>So scheint es heute gesehen zu werden.<br />
Wenn ich auf einen Baum klettere, scheine ich ein Tabu zu brechen, eine Prise Chaos in die Welt zu bringen. Die Verständnislosigkeit ist vielen Leuten ins Gesicht geschrieben. Filme wie Tarzan oder Aktionen wie dem Umarmen von Bäumen in neo-schamanistischen Kreisen haben dafür gesorgt, dass Interaktion mit Bäumen heute generell als seltsam angesehen wird.<br />
Die Menschen verstehen die Bäume nicht, anders kann ich mir nicht erklären, dass sie Angst haben, man könnte sich verletzen oder einem vorwerfen man würde dem Baum Schaden zufügen.<br />
Erstaunlich ist es, an welchen kleinen Ästen man sich hängen kann, ohne Gefahr für sich selbst und den Baum einzugehen. Die Nachgiebigkeit von Ästen sehen viele als Materialschwäche an, sie denken an das Brechen eben dieser, jedoch ist genau diese Nachgiebigkeit, dieses Anpassen an die auf sie wirkende Kraft, ihre Stärke. Das Mitwiegen schützt den Baum. Starrheit bricht. Tote Äste verlieren nicht nur Substanz, sondern auch ihre Elastizität.<br />
Das Klettern auf Bäumen ist anders als das Klettern an Felsen. Man befindet sich auf einem Lebewesen. Dies ist auch der Grund, warum es nicht möglich ist, einen Baum akkurat, künstlich nachzubilden. Im Gegensatz dazu der Stein: Unbeweglich, sich nicht von selbst verändernd, können wir ihn akzeptabel nachbilden.<br />
Ich glaube viele aktive Menschen denken, dass Klettern auf Bäumen ist nicht sonderlich schwierig, es biete keine sportliche Herausforderung. Dabei sei gesagt, dass diese Fertigkeit zu einem hohen Maß getrieben werden kann, ähnlich wie das Felsklettern und in keiner Weise ein &#8220;Kinderding&#8221; ist. Sie sind mir nicht selten, die Leute, welche sich durch Beton, Stahl und Stein mit weit entwickelten Fertigkeiten bewegen, aber auf Bäumen voller Angst und Ungewissheit.<br />
Das Hinaufklettern ermöglicht uns die Umgebung zu überschauen und frischen Wind zu genießen. Oft schon habe ich aus der Höhe eines Baumes die Straßen beobachtet und genossen, dass keiner der Menschen je nach oben schaut. Oben auf einem Baum &#8211; ist es ruhig.</p>
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		<title>Natur-Pfade Podcast Folge 1</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur-Pfade]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[ABONNIEREN Wir freuen uns, die erste Folge unseres &#8220;Natur-Pfade Podcasts&#8221; online stellen zu können. Der &#8220;Natur-Pfade Podcast&#8221; soll eine Plattform bieten, für alle Themen die in die Richtung natürlicher Bewegung, Ernährung, aber auch Pädagogik und nachhaltigem Lebensstil gehen. Über die 1. Folge: Thema unserer ersten Folge sind (Minimal-)Schuhe und das Barfußlaufen. Zu Gast ist Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="feed://www.natur-pfade.de/feed/podcast/">ABONNIEREN</a></p>
<p>Wir freuen uns, die erste Folge unseres &#8220;Natur-Pfade Podcasts&#8221; online stellen zu können.</p>
<p>Der &#8220;Natur-Pfade Podcast&#8221; soll eine Plattform bieten, für alle Themen die in die Richtung natürlicher Bewegung, Ernährung, aber auch Pädagogik und nachhaltigem Lebensstil gehen.</p>
<p>Über die 1. Folge:<br />
Thema unserer ersten Folge sind (Minimal-)Schuhe und das Barfußlaufen.<br />
Zu Gast ist Michael Klein, welcher die BeNat-Shoes ins Leben gerufen hat.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.benat-shoes.de/">BeNat-Shoes</a><br />
<a href="http://www.voycontigo.de/barfuss-schuhe-herren/benat/">BeNat-Shoes bei VoyContigo</a></p>
<p><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22424758">Changes in muscle activation patterns when running step rate is increased</a><br />
<a href="https://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/sportsmed/doi/10.1055/s-0031-1291232">Step Frequency and Lower Extremity Loading During Running</a><br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3230159/">EFFECTS OF FOREFOOT RUNNING ON CHRONIC EXERTIONAL COMPARTMENT SYNDROME: A CASE SERIES</a></p>
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			<itunes:subtitle>ABONNIEREN - Wir freuen uns, die erste Folge unseres &quot;Natur-Pfade Podcasts&quot; online stellen zu können. - Der &quot;Natur-Pfade Podcast&quot; soll eine Plattform bieten, für alle Themen die in die Richtung natürlicher Bewegung, Ernährung,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>ABONNIEREN

Wir freuen uns, die erste Folge unseres &quot;Natur-Pfade Podcasts&quot; online stellen zu können.

Der &quot;Natur-Pfade Podcast&quot; soll eine Plattform bieten, für alle Themen die in die Richtung natürlicher Bewegung, Ernährung, aber auch Pädagogik und nachhaltigem Lebensstil gehen.

Über die 1. Folge:
Thema unserer ersten Folge sind (Minimal-)Schuhe und das Barfußlaufen.
Zu Gast ist Michael Klein, welcher die BeNat-Shoes ins Leben gerufen hat.

Links:
BeNat-Shoes
BeNat-Shoes bei VoyContigo

Changes in muscle activation patterns when running step rate is increased
Step Frequency and Lower Extremity Loading During Running
EFFECTS OF FOREFOOT RUNNING ON CHRONIC EXERTIONAL COMPARTMENT SYNDROME: A CASE SERIES</itunes:summary>
		<itunes:author>Natur-Pfade</itunes:author>
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		<title>Review: BeNat Shoes</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur-Pfade]]></category>

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		<description><![CDATA[[one_half_first]In diesem Artikel möchte ich die &#8220;BeNat-Shoes&#8221; besprechen. Ein durch und durch minimalistischer Schuh, definitiv der minimalste und ungewöhnlichste Schuh, den ich hier bis jetzt vorgestellt habe. Minimalismus Der Schuh ist wirklich absolut minimal. Er besteht im Grunde aus einem zugeschnittenen, und mit Naturkautschuk verklebten, Stück Leder, ein paar Ösen und zwei Schnürsenkeln an jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[one_half_first]In diesem Artikel möchte ich die &#8220;BeNat-Shoes&#8221; besprechen.<br />
Ein durch und durch minimalistischer Schuh, definitiv der minimalste und ungewöhnlichste Schuh, den ich hier bis jetzt vorgestellt habe.</p>
<p><strong>Minimalismus</strong><br />
Der Schuh ist wirklich absolut minimal. Er besteht im Grunde aus einem zugeschnittenen, und mit Naturkautschuk verklebten, Stück Leder, ein paar Ösen und zwei Schnürsenkeln an jedem Schuh. Eine einfache, aber sehr zweckmäßige Konstruktion.<br />
Der Vorfußbereich lässt sich mithilfe der Schnürsenkel individuell einstellen, wodurch der Schuh genug Zehenfreiheit bietet.<br />
Natürlich hat der Schuh hat keine Sprengung, also keinen Höhenunterschied zwischen Ballen- und Fersenbereich. Generell ist man sehr nah am Boden. Neben den Feelmax-Schuhen (jetzt als Sole-Runner erhältlich) der Minimalschuh mit der dünnsten Sohle, die ich in die Finger bekommen habe.<br />
Der Schuh ist eine offene Konstruktion, was zum einen dafür sorgt, dass sich das Fußklima reguliert, zum anderen kommen jedoch schnell Erde, Stöcke und Steinchen in den Schuh, die schwerer rauszubekommen sind, als sie hineingeraten sind. Der Schuh erinnert vom Aussehen etwas an Ballerinas und ich musste mich kurz etwas an das feminine Aussehen der Schuhe gewöhnen. Da ich den Schuh jedoch meistens sowieso mit gleichfarbigen Socken trage, relativiert sich dies wieder. Im Gegensatz zu den Five Fingers wird man dann mit den Schuhen nicht zum Stadtgespräch. </p>
<p><strong>Performance </strong><br />
Die BeNat-Shoes haben, auch dadurch, dass sich die dünne Sohle genau dem Untergrund anpasst, eine sehr gute Griffigkeit. Man spürt im Grunde jedes kleine Steinchen durch den Schuh, was aber auch bedeutet, dass für Ungeübte das Gehen auf Waldwegen oder Pflastersteinen am Anfang eine ungewohnte Erfahrung sein kann. Der Schuh schützt also eher weniger vor spitzen Stöcken und Steinen, sondern eher vor Reibung.<br />
Für mich als geübten Barfuß-/Minimalschuh träger, ist dies jedoch genau das, wovor ich bei langen Läufen oder anderen Bewegungen mit viel Reibung (Springen, Klettern&#8230;) geschützt werden möchte. Der Schutz vor spitzen Gegenständen, den mir der Schuh bietet, ist für mich absolut ausreichend, da das Leder und das Gummi relativ stichsicher sind und ich nie auf gefährlichere Gegenstände trete, da meine Wahrnehmung durchs Barfußlaufen entsprechend geschärft ist. Vor solch manchmal anstrengenden Gängen wie etwa durch einen Buchenwald schützt mich die dünne Sohle genug.<br />
Da die Schuhe kaum etwas wiegen, lassen sie sich auch lange Zeit gut tragen und können quasi immer mitgenommen werden, da sie sich ebenfalls sehr kompakt zusammenquetschen lassen.<br />
Der Schuh ist meiner Erfahrung nach für ein &#8220;natürliches Bewegungstraining&#8221; geeignet und ich benutze in regulär beim Training.<br />
Einzig im Winter habe ich ihn gar nicht benutzt, da durch die offene Konstruktion und die sehr dünne Sohle der Fuß sehr schnell auskühlt.<br />
[/one_half_first][one_half_last]<br />
<img src="http://www.natur-pfade.de/wp-content/uploads/2012/04/benatshoes.jpg" alt="Die BeNat Shoes" title="benatshoes" width="450" height="338" class="alignright size-full wp-image-1632" /><br />
<img src="http://www.natur-pfade.de/wp-content/uploads/2012/04/benatshoesbarfuss.jpg" alt="Die BeNat Shoes Barfuß getragen" title="benatshoesbarfuss" width="450" height="338" class="alignright size-full wp-image-1630" /><br />
<img src="http://www.natur-pfade.de/wp-content/uploads/2012/04/benatshoessocken.jpg" alt="Die BeNat Shoes mit Socken getragen" title="benatshoessocken" width="450" height="338" class="alignright size-full wp-image-1631" /><br />
<img src="http://www.natur-pfade.de/wp-content/uploads/2012/04/benatshoeskompakt.jpg" alt="Die BeNat Shoes komprimiert" title="benatshoeskompakt" width="450" height="338" class="alignright size-full wp-image-1633" /><br />
[/one_half_last]<br />
<strong>Haltbarkeit</strong><br />
Eine entsprechend dünne Sohle kommt natürlich immer mit der Gefahr einher, dass der Schuh schnell durch ist. Das Gummi scheint jedoch einiges auszuhalten, zwar habe ich ihn noch nicht mit extrem Belastungen konfrontiert, kann aber erst mal sagen, dass die Sohle eine gute Abriebfestigkeit aufweist. Äonen wird er aber nicht halten.<br />
Positiv ist hier, dass der Schuh sonst keine Schwachstellen zu haben scheint, der er ja quasi aus einem Teil hergestellt ist und nicht aus Sohle und Obermaterial besteht, wie die meisten Schuhe. Er kann also nicht an den Seiten oder dem Zehenbereich aufplatzen. Genau das, was ich haben möchte, ein Schuh sollte an den richtigen Stellen kaputt gehen: der Sohle.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit</strong><br />
Die BeNat-Shoes wollen nicht nur so minimal wie möglich sein, sondern auch so nachhaltig wie möglich. Die Schuhe werden in Deutschland per Hand hergestellt und besteht ausschließlich aus Naturmaterialien. Das Leder ist von deutschen Kühen und pflanzlich gegerbt, die Sohle aus Naturkautschuk, der Kleber biologisch abbaubar und die Schnürsenkel Fairtrade. Quasi also ein Bioschuh aus der Region. Aus Sicht der Nachhaltigkeit ein für mein Verständnis sehr gewissenhafter Schuh.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der Schuh macht seinem moccassinhaften aussehen alle Ehre. Nachhaltig produziert, absolut minimal. Meiner Meinung nach einen Blick wert.</p>
<p>Verweise:<br />
<a href="http://www.benat-shoes.de/">Website der BeNat-Shoes</a></p>
<p>Mehr zum Thema:<br />
<a href="http://www.natur-pfade.de/wie-ich-meine-kleidung-auswahle/" title="Wie ich meine Kleidung auswähle">Wie ich meine Kleidung auswähle</a><br />
<a href="http://www.natur-pfade.de/review-vivo-barefoot-neo/" title="Review: Vivo Barefoot Neo">Review: Vivo Barefoot Neo</a><br />
<a href="http://www.natur-pfade.de/review-vivo-barefoot-aqua/" title="Review “Vivo Barefoot Aqua”">Review: Vivo Barefoot Aqua</a><br />
<a href="http://www.natur-pfade.de/review-vibram-fivefingers-kso-trek/" title="Review: Vibram FiveFingers KSO Trek">Review: Vibram FiveFingers</a></p>
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		<title>Sprinten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur-Pfade]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="960" height="540" src="http://www.youtube.com/embed/uRvtz0Jni4U?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Kostenloser Pose-Running Workshop in Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur-Pfade]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 28.04.2012 veranstalten wir einen kostenlosen Pose-Running Workshop in Berlin! Von 12:30 bis 14:00 werden wir im Treptower Park die Grundlagen des Pose-Runnings behandeln, dies ist die ideale Gelegenheit für jeden, welcher sich einen Überblick über effizientes Laufen schaffen möchte und einen Einstieg ins Pose-Running sucht. Der Workshop ist begrenzt auf 15 Teilnehmer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.natur-pfade.de/wp-content/uploads/2011/10/pose.jpg" alt="" title="pose" width="300" height="300" class="alignright size-full wp-image-1526" />Am Samstag den 28.04.2012 veranstalten wir einen kostenlosen Pose-Running Workshop in Berlin!<br />
Von 12:30 bis 14:00 werden wir im Treptower Park die Grundlagen des Pose-Runnings behandeln, dies ist die ideale Gelegenheit für jeden, welcher sich einen Überblick über effizientes Laufen schaffen möchte und einen Einstieg ins Pose-Running sucht.<br />
Der Workshop ist begrenzt auf 15 Teilnehmer. Bitte meldet euch bei uns an:<br />
[button link="http://www.natur-pfade.de/anmeldung-pose-kostenlos/"]Zur Anmeldung[/button]</p>
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		<title>Kinder und Bewegung</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Natur-Pfade]]></category>

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		<description><![CDATA[“Hier wird nicht gerannt”, “Komm sofort da runter”, “Nicht so wild”. Oft frage ich mich, wie Spielplätze, Schulen und Strassen ohne diese Sätze aussehen würden. In letzter Zeit habe ich Videos von Kindern in Bewegung gesammelt, welche mich inspirieren. Diese möchte ich hier mit euch teilen: Kennt ihr noch mehr solcher Videos, von neugierigen Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Hier wird nicht gerannt”, “Komm sofort da runter”, “Nicht so wild”.</p>
<p>Oft frage ich mich, wie Spielplätze, Schulen und Strassen ohne diese Sätze aussehen würden.</p>
<p>In letzter Zeit habe ich Videos von Kindern in Bewegung gesammelt, welche mich inspirieren.</p>
<p>Diese möchte ich hier mit euch teilen:</p>
<p><iframe width="800" height="600" src="http://www.youtube.com/embed/NtppCQt07sc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="800" height="600" src="http://www.youtube.com/embed/SuvxD5qWyEc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="800" height="600" src="http://www.youtube.com/embed/pm72DAE0h_o?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="800" height="600" src="http://www.youtube.com/embed/jSGTZHDJa4Q?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="800" height="600" src="http://www.youtube.com/embed/W-nSKDg_ERw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kennt ihr noch mehr solcher Videos, von neugierigen Kindern beim Klettern, Toben und Erforschen? Teilt sie mit uns!</p>
<p>Samson</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neuer Pose-Running Seminartermin: 27.05.2012 in Berlin</title>
		<link>http://www.natur-pfade.de/poserunning-2752012-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=poserunning-2752012-berlin</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur-Pfade]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die POSE-Method of Running erlernen möchte, hat am Sonntag den 27.05.2012 in Berlin wieder die Möglichkeit dazu! Dieses Seminar ist eine 7 Stündige Einführung in das Laufen mit der Pose-Methode. Hier habt ihr die Möglichkeit, Pose-Running von einem erfahrenen Coach zu erlernen und eure Lauftechnik zu verbessern. Datum: 27.05.2012 Beginn: 08:30 Ende: 15:30 Ort: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1526" title="pose" src="http://www.natur-pfade.de/wp-content/uploads/2011/10/pose.jpg" alt="" width="300" height="300" />Wer die POSE-Method of Running erlernen möchte, hat am Sonntag den 27.05.2012 in Berlin wieder die Möglichkeit dazu!<br />
Dieses Seminar ist eine 7 Stündige Einführung in das Laufen mit der Pose-Methode. Hier habt ihr die Möglichkeit, Pose-Running von einem erfahrenen Coach zu erlernen und eure Lauftechnik zu verbessern.</p>
<p>Datum: 27.05.2012<br />
Beginn: 08:30<br />
Ende: 15:30<br />
Ort: Berlin (genauer Ort wird 2-4 Wochen vor Seminarbeginn per Mail bekannt gegeben)</p>
<p>Das Seminar ist für jeden geeignet, welcher einen Einstieg in das Laufen mit der Pose-Methode sucht und schneller, verletzungsfrei und energiesparender laufen möchte.</p>
<p>Inhalte des Seminars:<br />
- Was ist die Pose-Method?<br />
- Wie funktioniert Pose-Running?<br />
- Videoanalyse<br />
- Haltungsübungen<br />
- Laufübungen<br />
- Sprungübungen<br />
- Balanceübungen<br />
- Videoreanalyse<br />
- Wie schafft man den Übergang zum Pose-Running?<br />
- Wie baue ich mein Training auf?Wir veranstalten einen 7 stündige Workshops</p>
<p>[button link="http://www.eventbee.com/v/naturpfade/event?eid=866491223"]Nähere Infos und Anmeldung[/button]</p>
<p>Joseph, zertifizierter POSE-Running Level 1 Coach, wird das Seminar leiten.</p>
<p>Meldet euch bis zum 30. April an und profitiert von unserem Frühbucherrabatt!<br />
Ihr wollt zu 3 oder mehr teilnehmen? Schreibt uns eine mail an <a title="Kontakt" href="http://www.natur-pfade.de/kontakt/" target="_blank">kontakt@natur-pfade.de</a> und fragt nach unserem Gruppenrabatt!</p>
<p>Weitere Infos zur POSE-Method of Running:<br />
<a href="http://www.posetech.com">posetech.com</a><br />
<a href="http://www.natur-pfade.de/pose-running">Pose-Running</a><br />
<a href="http://www.natur-pfade.de/laufen-mit-der-pose-method/">Artikel auf Natur-Pfade</a></p>
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